Die Ebenen der Unternehmenspyramide
Das Ordnungsmodell
Rechts sehen Sie die neun Ebenen der Unternehmenspyramide als graphische Darstellung. Sie ist ein logisch geordnetes Modell, das die gesamte Komplexität eines Unternehmens oder sonstigen Systems aufnehmen und abbilden kann.
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Die Ebenen von unten nach oben
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Die erste Ebene ist die Basis der eigentlichen Pyramiden, weil sie die Umgebung und alles „Anfassbare“ im und ums Unternehmen beschreibt.
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Die unterste Ebene der Unternehmenspyramide beinhaltet die Tätigkeiten. Theoretisch könnte man hier also alle Tätigkeiten, die im und durch das Unternehmen ausgeführt werden eintragen. In der Praxis betrachtet man natürlich nur das, was relevant ist.
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Das nächste Niveau betrifft die Fähigkeiten, also potentiell alle Fähigkeiten, die das Unternehmen beziehungsweise seine Mitarbeiter haben. Die jeweilige Praxissituation entscheidet darüber, was tatsächlich eingetragen wird.
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Die nächsten zwei Bereiche beschäftigen sich mit den Zielen und sind unterteilt in operative Ziele und übergeordnete, strategische Ziele.
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Als Glaubenssätze werden die Elemente der nächsten Ebene bezeichnet. Damit sind alle möglichen ausgesprochenen oder heimlichen Überzeugungen über das Unternehmen, seine Bereiche, seine Mitarbeiter, die Umgebung oder seine Aktivitäten gemeint.
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Auf der Stufe darüber werden die Unternehmenswerte betrachtet, oder auch die Werte einzelner Bereiche der Firma.
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Um die Identität geht es auf der zweiten Ebene von oben. Wer sind wir als Unternehmen oder Abteilung?
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Das oberste und gedanklich weiteste Konzept stellt die Vision dar. Was ist die höchste Vorstellung über das Unternehmen und sein Wirken? Sie ist die tragende und motivierende Idee, die als Leitgedanke für das Untenehmen dient und zugleich auch durch das Unternehmen verwirklicht wird.
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